Bezirksversammlung Altona

Auszug - Radwegsicherung durch rot markierte Radwegfurten Dringlicher Antrag der FDP-Fraktion  

 
 
Sitzung des Verkehrsausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Verkehrsausschuss Beschlussart: vertagt
Datum: Mo, 02.09.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:00 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungsraum des Technischen Rathauses (EG)
Ort: Jessenstraße 1, 22767 Hamburg (Zugang über Nebeneingang Jessenstraße, Ecke Virchowstraße)
XIX-3066 Radwegsicherung durch rot markierte Radwegfurten
Dringlicher Antrag der FDP-Fraktion
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag öffentlich
Federführend:Geschäftsstelle der Bezirksversammlung   
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Überwiesen aus der Bezirksversammlung vom 22.08.2013 zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung.

 

Herr Strate berichtet, dass er dieses Petitum vor 5 Jahren auch schon einmal gestellt habe, aber seitdem habe es Weiterentwicklungen gegeben. Wenn die rote Einfärbung selbstverständlich sei, erhöhe dies nicht die Aufmerksamkeit. Auch habe er gehört, dass eine flächendeckende Auftragung bei Regen glatt werden könne. Daher gelte es, gezielt zu fragen, wo es Gefahrenstellen gebe. Für die Kennzeichnung sei nicht das Bezirksamt, sondern die Polizei zuständig.

 

Herr Heitmann bestätigt, dass die roten Furtmarkierungen nach der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung nur an Konfliktstellen anzubringen seien, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Auch seien die roten Furtmarkierungen nicht im Bereich von Lichtsignalanlagen anzuwenden.

Wenn Bedarf festgestellt werde, handele die Polizei. Kürzlich sei auch eine rote Furtmarkierung im Bereich Stresemannstraße/Kohlentwiete entfernt worden, weil es dort eine neue Signalisierung gebe und keine Unfälle mehr verzeichnet worden seien.

 

Herr Scharlach betont, weiße Streifen seien für ihn nicht ausreichend. In Rendsburg gebe es blaue Markierungen.

 

Herr Sülberg appelliert, dann doch konkrete Beispiele zu benennen, wo es Nachholbedarf gebe.

 

Herr Schmuckall wirft der Koalition vor, mit unterschiedlichem Maß zu messen. Beim Radwegekonzept habe es auch keine konkreten Beispiele gegeben.

 

Herr Scharlach stimmt zu, den Antrag zu vertagen. Er werde eine Liste mit exemplarischen Beispielen erstellen.


Die Entscheidung wird vertagt.