Bezirksversammlung Altona

Auszug - Erweiterungsbauten am Gymnasium Allee und am Gymnasium Altona  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Kultur und Bildung
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Kultur und Bildung Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 17.11.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:45 Anlass: Sitzung
Raum: Galionsfigurensaal (Erdgeschoss) des Altonaer Museums für Kunst und Kulturgeschichte
Ort: Museumstraße 23, 22765 Hamburg
Zusatz: Vor Beginn der Sitzung um 17.00 Uhr findet eine Führung durch das Altonaer Museum statt. Treffpunkt Foyer!
 
Protokoll

Referent: Herr Grab, Behörde für Schule und Berufsbildung

Fortsetzung der Beratungen aus der Sitzung des Ausschusses vom 15.09.2014

 

Herr Grab berichtet, dass nach dem Schulentwicklungsplan drei Gymnasien geplant worden seien. Zunächst sei allerdings geprüft worden, inwieweit weitere Züge an den vorhandenen Gymnasien realisiert werden könnten. r das Gymnasium Altona habe es sich als Irrtum herausgestellt, benachbarte Grünflächen in die Planung einzubeziehen. Die Schule habe negativ auf das Konzept zu den Grünflächen reagiert. Das Gymnasium Allee habe auf die Fünfzügigkeit positiv reagiert. Die Schulentwicklung im Bezirk Altona habe sich in einer nicht vorhersehbaren Weise verändert. Im Bezirk finde sich eine steigende Geburtenrate und die Urbanisierung von Familien, so dass der Bedarf an Schulen im Bezirk gestiegen sei. Die Behörde für Schule und Berufsbildung stimme der Erweiterung des Gymnasiums Allee zu. Auf die Erweiterung des Gymnasiums Altona werde verzichtet. Es werde ein Standort für ein drittes Gymnasium gesucht.

 

Auf weitere Fragen des Ausschusses antwortet Herr Grab Folgendes:

 

  • Die Behörde für Schule und Berufsbildung gehe von steigenden Schülerzahlen aus, so dass weitere Flächen benötigtrden.
  • Östlich der Autobahn könnten potentielle Standorte für das dritte Gymnasium liegen.
  • r das Gymnasium Allee könnten qualitative Verbesserungen für den Zubau erreicht werden.
  • Mit dem Gymnasium Altona seien Gespräche geführt worden, um die Vierzügigkeit zu gestalten.
  • Durch die Erweiterung der Bestandsschulen könne die Grundschul-Versorgung der sichergestellt werden.