Bezirksversammlung Altona

Auszug - RISE-Gelder für die soziale Stadtteilentwicklung am Osdorfer Born nicht im Moor versenken!  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport
TOP: Ö 2.1
Gremium: Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 03.02.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:20 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungsraum des Technischen Rathauses (EG)
Ort: Jessenstraße 1, 22767 Hamburg (Zugang über Nebeneingang Jessenstraße, Ecke Virchowstraße)
20-0860 RISE-Gelder für die soziale Stadtteilentwicklung am Osdorfer Born nicht im Moor versenken!
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Sitzungsvorlage öffentlich
Federführend:Geschäftsstelle der Bezirksversammlung   
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Der Tagesordnungspunkt (Tischvorlage, Anlage) wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.

 

Frau Botzenhart lt den Ergänzungsantrag der SPD-Fraktion aus der Bezirksversammlung für berechtigt. Die Bezirksamtsleiterin Frau Dr. Melzer habe in der Bezirksversammlung am 26.02.2015 erklärt, dass zu der Thematik ein Gutachten vorliege. In diesem Gutachten solle festgestellt worden sein, dass das Flaßbargmoor nicht erhaltenswert sei. Dieses wolle die Fraktion GRÜNE vorgelegt haben. Eine weitere Frage sei, warum das Moor noch nicht unter Schutz gestellt worden sei und welche Tätigkeiten die Betreuungsgruppe Flaßbargmoor übernehme. Außerdem solle festgestellt werden, ob außerhalb des Flaßbargmoors eine Wegeverbindung möglich sei. Sobald die Verwaltung diese Fragen beantworten könnte, sollte der Tagesordnungspunkt erneut beraten werden.

 

Herr Bernau spricht sich ebenfalls dafür aus, zunächst alle Informationen zusammenzutragen und den Tagesordnungspunkt dann erneut zu beraten.

 

Frau Kouptsidis plädiert dafür, mehr Informationen über das Flaßbargmoor zu bekommen.

 

Herr Schaefer erklärt, dass die Untersuchung über die Wegeverbindung im Zusammenhang mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt erfolge. Die Ausweisung als Naturdenkmal liege in der Zuständigkeit der BSU. Es handele sich um ein gesondertes Verfahren mit RISE-Mitteln sowie der BSU.

 

Herr Hielscher erklärt, dass möglicherweise keine Wegeverbindung notwendig sei. Der Antrag der SPD-Fraktion solle solange zurückgestellt werden, bis die Verwaltung die Planungen r mögliche Wegeverbindungen aufzeigen könne.

 

Herr Schaefer teilt mit, dass die Verwaltung dem Ausschuss die Planungen vorstellen werde, sobald diese vorlägen. Dann könne die Drucksache 20-0860 erneut im Ausschuss beraten werden.