Bezirksversammlung Altona

Auszug - „KIEN - Kita und Energiewende“; hier: Vorstellung der bisherigen Projektarbeit durch die Leuphana Universität Lüneburg und die Kita Behringstraße Sachstandsbericht des Amtes  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Verbraucherschutz und Gesundheit
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Verbraucherschutz und Gesundheit Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 08.05.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:30 - 20:45 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungsraum des Technischen Rathauses (EG)
Ort: Jessenstraße 1, 22767 Hamburg (Zugang über Nebeneingang Jessenstraße, Ecke Virchowstraße)
Zusatz: Vor der Ausschusssitzung findet für die Ausschussmitglieder um 16:30 Uhr eine Begehung der Flüchtlingsambulanz in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Schnackenburgallee statt. Die Sitzung beginnt um 18:30 Uhr.
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Frau Prof. Dr. Stoltenberg (Leuphana Universität Lüneburg) stellt mithilfe einer Präsentation (siehe Anlage) und einem Infoblatt (siehe Anlage) das Projekt „KIEN Kita und Energiewende“ vor und erläutert zusätzlich zur Präsentation und auf Fragen der Ausschussmitglieder Folgendes:

 

  • Das Projekt liefere einen Beitrag zu der kommunalen nachhaltigen Entwicklung Altonas. Altona sei mit einer Kita an dem Projekt beteiligt.
  • Im August 2017 laufe die Förderung für das Projekt aus.
  • Im Sommer 2017 werde der „Nationale Aktionsplan Bildung r nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet.
  • Es werde ein Handbuch geben, das interessierten Kitas oder Kommunen zur Verfügung gestellt werden könne.

 

Frau Kirchner (Leiterin der Kindertagesstätte Behringstraße) ergänzt zum Projekt „KIEN Kita und Energiewende“ in der Kita Behringstraße Folgendes:

 

  • In der Kita würden 160 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren betreut. Den Kindern würden anhand von altersgerechten Beispielen die verschiedenen Aspekte der nachhaltigen Entwicklung nahegebracht.
  • Die Projekte und Maßnahmen sollten nun in den Kita-Alltag integriert werden.
  • In der Kita sei durch die große Zahl geflüchteter Familien kein personeller Mehraufwand entstanden.

 

Herr Langbehn stellt fest, dass die Erkenntnisse aus dem Projekt mit in das Altonaer Klimaschutzkonzept fließen könnten. Das zuständige Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung werde sich mit den zuständigen Mitarbeitern der Leuphana Universität Lüneburg austauschen.

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Präsentation KIEN_geschwärzt (4318 KB)      
Anlage 2 2 Infoblatt KIEN_geschwärzt (2467 KB)