Bezirksversammlung Altona

Auszug - Verschiedenes  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Kultur und Bildung
TOP: Ö 10
Gremium: Ausschuss für Kultur und Bildung Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 18.12.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:05 - 20:42 Anlass: Sitzung
Raum: Kollegiensaal (Rathaus Altona)
Ort: Platz der Republik 1, 22765 Hamburg
 
Protokoll

Frau Wolpert stellt fest, dass der Ausschuss den Antrag des FRISE nstlerhauses auf eine Zuwendung in Höhe von 30.000 Euro zur Kenntis erhalten habe. Im Januar 2018 solle dieser auf die Tagesordnung.

 

Am 26.01.2018 finde die Gedenkveranstaltung der AG Zwangsarbeit mit dem Titel Kindheit und Jugend während der NS-Zeit“ statt. Die Mitglieder der AG hätten sehr gute Recherchearbeit geleistet und einige Zeitzeugen ausfindig machennnen.

 

Frau Dr. Steffens berichtet, bezüglich der Vermietungen im VIVO-Gebäude tte sie den Referentenr Wirtschaftsförderung um eine Rückmeldung gebeten, inwieweit eine Unterbringung der Mieter an anderen Standorten möglich wäre. Eine Rückmeldung stehe aber noch aus.

Es sei wichtig, das Thema weiter zu verfolgen.

 

Herr Chabrak legt dar, dass das Bezirksamt der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) vier Vorschläge r Schulstandorte unterbreitet habe, die von der Fachbehörde jedoch alle abgelehnt worden seien. Aktuell fänden noch Gespräche statt.

 

Auf Nachfragen ergänzt er, dass es ein Treffen zwischen Bezirk, Schulbau Hamburg und der BSB gegeben habe. Die BSB sei um eine Übersicht in Zahlenform gebeten worden, wie der Bedarf an Schulerweiterungsflächen für Altona aussähe. Diese liege jedoch noch nicht vor.

 

Bei allen Neubauprojekten müsse automatisch auch die soziale Infrastruktur, wie etwa Schulen oder Kitas, mitgeplant werden. Für den Schulbedarf gebe es einen entsprechenden Schulentwicklungsplan. Der Bezirk sei in diese Vorgänge jedoch nicht eingebunden.

 

Herr Ziegert kritisiert, es bestehe schon länger das Problem, dass gesagt werde, ein Schulbedarf bestehe nicht und dann stelle sich heraus, dass dieser doch vorhanden sei.

Einen möglichen Standort könne er sich im vorderen Bereich der Gasstraße vorstellen. Es habe bisher erfolglos Versuche gegeben, dort Gewerbe anzusiedeln. Dies sei jedoch blockiert worden.

Um Klarheit über die Situation zu erhalten, seien aber die Bedarfszahlen notwendig.

 

Frau Dr. Steffens ergänzt, dass die Fachbehörde in der Pflicht sei, Gegenvorschläge zu machen, wenn sie alles ablehne.