Bezirksversammlung Altona

Auszug - 1. Verschickung Ausbau Geranienweg  

 
 
Sitzung des Verkehrsausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Verkehrsausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 07.10.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:02 - 20:32 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungsraum des Technischen Rathauses (EG)
Ort: Jessenstraße 1, 22767 Hamburg (Zugang über Nebeneingang Jessenstraße, Ecke Virchowstraße)
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Angemeldet von der SPD-Fraktion.

 

Herr Olshausen erläutert auf Nachfrage von Frau Naujokat anhand einer Abbildung (Anlage), dass es sich bei dem Geranienweg um eine unechte Einbahnstraße handle und ein Abbiegen aus der Flurstraße in den Geranienweg nicht vorgesehen sei. Wenn eine Verbreiterung des Fußweges von den Ausschussmitgliedern gewünscht sei, müssten aus dem geschützten Baumbestand vier Bäume gefällt werden. Die Ausfahrt in Richtung Flurstraße sei nötig, damit die llabfuhr herausfahren könne, da keine Wendemöglichkeit vorhanden sei. Eine Entlastung des Kreisverkehrs durch die Nutzung des Geranienwegs sei nicht vorgesehen und in diesem Fall nicht notwendig.

 

Herr Meyer erklärt auf Nachfrage von Herrn Sülberg, dass überwiegend Anwohner die Straße nutzten.

 

Herr Bastian merkt an, dass die derzeitige Beschilderung eine Durchfahrt in Richtung Flurstraße verhindere. Die Straße sei zwar geöffnet, die Beschilderung „Durchfahrt verboten“ untersage jedoch die Ausfahrt. Da es keine Wendemöglichkeiten für größere Fahrzeuge (Lastkraftwagen, Müllabfuhr, etc.) gebe, generiere diese Regelung entweder gefährliche Wendemanöver, oder es werde trotz des Verbotsschildes in Richtung Flurstraße hinausgefahren.

 

Herr Meyer erklärt auf Nachfrage von Frau Naujokat und Herrn Batenhorst, dass die Fahrbahnbreite von 5,50 m nötig sei, damit ein Kraftfahrzeug einen Fahrradfahrer gefahrlos passieren könne. Dies spreche auch gegen eine Teilung der Fahrbahn, um Gegenverkehr zuzulassen.

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 zu TOP 6.1 Lageplan Geranienweg_geschwärzt (569 KB)      

Der Ausschuss beschließt einstimmig, dass die Beschilderung der unechten Einbahnstraße erhalten bleiben soll und geprüft wird, ob eine Gehwegbreite von 1,50 m für die gesamte Länge des Gehwegs möglich ist.